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Eisbären Berlin  0:4 :(
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Tabellenführer EHC Eisbären hat gegen Angstgegner Iserlohn Roosters wegen elf schwacher Minuten 0:4 verloren. Eine herbe Niederlage, trotz der Unterstützung des verletzten Stürmers Florian Busch.Nicht, dass sie nicht gewusst hätten, wohin die Reise geht. Aber falls der eine oder andere Spieler des EHC Eisbären doch den Überblick verloren hat, bei 52 Spielen in der Hauptrunde der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) kann das ja schon mal passieren, dann wurde er beim Betreten des Flugzeugs am Freitag freundlich daran erinnert. Denn die Maschine, mit der der Meister sich zunächst auf den Weg nach Düsseldorf machte, trug den Namen „Iserlohn“. Und genau das war der Bestimmungsort der Reise.

Dass sie dort gewesen sind, werden die Berliner schnell wieder vergessen wollen. Denn das Spiel brachte dem Tabellenführer wenig Gutes, die Mannschaft von Don Jackson verlor 0:4 (0:0, 0:4, 0:0). Der Abstand in der Rangliste verkürzte sich damit um einen Punkt auf drei Zähler, da Verfolger Ingolstadt in München 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen verlor. Die Adler Mannheim kamen auf vier Punkte an den EHC heran durch das 4:3 (1:0, 1:3, 1:0, 1:0) nach Verlängerung gegen Straubing. Ihr Ziel für Iserlohn hatten die Eisbären natürlich ganz anders definiert. „Das ist die letzte Chance, unsere Bilanz auszugleichen“, hatte Jackson gesagt. Die ersten beiden der drei Vergleiche waren verloren gegangen. Im vierten Duell standen die Berliner jetzt nur in den ersten Minuten davor, ihre Vorgaben zu erreichen. Sie kamen gut ins Spiel, erarbeiteten sich ebenso wie die Iserlohner Chancen, doch die Torhüter auf beiden Seiten zeigten ebenfalls gute Leistungen.

Dann ging es allerdings ziemlich schnell. Kurz nach der ersten Pause gelang Christian Hommel sein erster Saisontreffer (21.). Zuletzt hatte Sören Sturm vom EHC München gegen die Berliner sein erstes Tor erzielt, München gewann vergangene Woche letztlich 2:1. Auch Hommels Treffer erwies sich als Omen. Zwar drängte der Titelverteidiger auf den Ausgleich, nur unterliefen in der Vorwärtsbewegung einige Fehler. Das führte zu Kontern der Gastgeber. Hommel nutzte das gleich, um sein Torkonto um 100 Prozent zu erhöhen (25.), David Spina erzielte kurz darauf das 3:0 (29.). Rob Zepp verschaffte das etwas Ruhe, er wurde von Jackson aus dem Tor beordert und durch Kevin Nastiuk ersetzt. Der wiederum bekam alsbald den Eifer der Sauerländer zu spüren. Er war noch gar nicht richtig warm, da stand es 4:0 (32.). Mike York hatte ihn hinter dem Tor stehend angeschossen.
Erstmals ohne eigenen Treffer

Der Aufwärtstrend der Iserlohner in den vergangenen Wochen bestätigte sich gegen die Eisbären. Sie haben ihre Probleme in der Defensive überwunden, machen auch im Spielaufbau nicht mehr viele Fehler. Die Mannschaft, die aufgrund einiger spektakulärer Transfers ohnehin hoch eingestuft worden war, hat sich gefunden.

Deshalb blieb dem Meister eine große Aufholjagd verwehrt. Die wäre für die Eisbären auch schwierig geworden, da sie mal wieder einen Verlust zu beklagen hatten. Neu-Verpflichtung Jonathan Sim erhielt nach einem Check von hinten eine Spieldauerstrafe. Die Partie verlief bis zum Ende dann unspektakulär. Erstmals blieben die Berliner sogar ohne eigenen Treffer in dieser Saison.

Für die Eisbären ging es dann von Iserlohn Richtung Bayern. Mit dabei war auch Sven Felski. Der Stürmer darf am Sonntag in Straubing wieder spielen nach seinen vier Partien Sperre. In Iserlohn vertrieb er sich die Zeit als Co-Kommentator beim Fanradio der Berliner. Es habe trotz des Resultats Spaß gemacht, sagte er.
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geschrieben von Dirk - 28.01.2012 - 11:19


Eisbären Berlin  3:0 Sieg :)
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Das Spiel gegen die Hamburg Freezers war kein Zuckerschlecken, doch die Berliner setzten sich mit einem 3:0 durch. Es war im vierten Saisonvergleich mit den Hamburgern der vierte Sieg. Dass Julian Talbot wieder mit von der Partie war, half den Eisbären.Der Montag zählt bei den meisten Menschen nicht zu den Lieblingstagen. Das Wochenende ist vorbei, der Stress geht wieder von vorn los. Das kostet schon Überwindung, meistens jedenfalls. Von einigen wurde dieser Montag allerdings regelrecht herbeigesehnt. Denn er bedeutete das Ende großer Strapazen, vorläufig zumindest. Endlich ein freier Tag für die Spieler des EHC Eisbären, die gerade innerhalb von weniger als zwei Wochen sechs Partien in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) runterspulen mussten. Sie haben den Ruhetag nötig.

Vor die Erholung hatte der Spielplan allerdings noch die Partie gegen die Hamburg Freezers gelegt. Keine leichte Aufgabe zum Abschluss der beiden harten Wochen, gehören die Hanseaten doch zu den sechs Teams, die sich höchstwahrscheinlich direkt für das Play-off qualifizieren. Das Spiel wurde dann auch ein hartes Stück Arbeit, doch die Berliner setzten sich mit 3:0 (1:0, 0:0, 2:0) durch. Die Bilanz dieser intensiven Spielphase liegt damit bei drei Siegen und drei Niederlagen. Nach dem 1:2 gegen München am Freitag hatte Kapitän Richie Regehr kritisiert, seine Mannschaft habe mit etwas zu viel Selbstvertrauen agiert. In dem Glauben, alles werde schon gut. Dem Tabellenführer mangelte es jedoch auch an der Kraft. Insofern kam es Trainer Don Jackson gelegen, dass er Julian Talbot wieder in den Angriff integrieren konnte nach dessen Schulterverletzung. Bei den Eisbären fielen gegen die Freezers also nur noch sieben Spieler aus. Was bei anderen noch immer eine Katastrophe wäre, gilt beim Meister schon als Entspannung der Situation. Es half dem Team auch deutlich, wieder einen Mann mehr zur Verfügung zu haben. Zumal Talbot zum festen Personal in der Überzahlformation der Eisbären gehört. Wichtiger aber war, dass die Mannschaft sich den Worten des Kapitäns entsprechend bewusster auf dem Eis bewegte. Verspieltes Eishockey, zu dem die Berliner gern neigen, gab es gegen die Freezers nicht zu sehen.

Sehr ruhig, sehr bedacht gingen die Eisbären vor, ohne großes Risiko. „Wir spielen simpel“, erklärte Stürmer Laurin Braun. Das wirkte sich so aus, dass die Pässe dort ankamen, wo sie hin sollten. Schnell und direkt wurde der Weg zum Tor gesucht. Den Gästen wiederum bot der Titelverteidiger nur wenig Gelegenheit, dies ebenfalls zu tun, denn die Abwehr verhielt sich sehr geschickt. Rob Zepp im Tor des EHC hatte weit weniger zu tun als noch zwei Tage zuvor.

An sich war dies anders erwartet worden. Zum einen, weil es ausgerechnet die Hamburger waren, die am Freitag den Augsburger Panthern nach fast einem Jahr ohne Auswärtssieg mit drei Punkten wieder eben jenes Erfolgserlebnis verschafften (1:3). Zum anderen, weil die Freezers es gegen die Eisbären immer besonders gut machen wollen. Beide gehören zum selben Unternehmen, der Anschutz Entertainment Group, die interne Rivalität spornt an. Vor allem den Verein, der öfter im Hintertreffen ist. Und das sind nun mal die Freezers. Allein in dieser Saison hatten sie alle drei vorherigen Aufeinandertreffen verloren. Das vierte und letzte in der Hauptrunde hätten die Hamburger daher gern anders gestaltet. Sie mühten sich auch. „Beide Mannschaften kämpfen hart. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zu viel machen“, sagte EHC-Neuling Jonathan Sim in der zweiten Pause. Die Berliner führten da 1:0, Florian Busch hatte den Treffer vor den 14.200 Zuschauern in der ausverkauften O2 World in Überzahl erzielt (14.). Es blieb einer der wenigen Momente, in denen Freezers-Torhüter John Curry machtlos war. Der trägt übrigens die Trikotnummer 36, eine Vorlage, die sich die EHC-Fans nicht entgehen ließen. Sie riefen ihn in Anlehnung an den legendären Imbiss am Mehringdamm „Curry 36“.

Die Partie war intensiv, die Berliner wurden oft in harte Zweikämpfe verwickelt, zudem begingen auch die Freezers nur wenige Fehler, was die Partie auf ein gutes Niveau hob. Obwohl wegen der passablen Defensivarbeit auf beiden Seiten nur wenige große Torchancen entstanden. Mehr davon gab es erst, als die Freezers vehementer auf den Ausgleich drängten. Julian Talbot kam so zu einem Alleingang.

An dessen Ende lag der Puck auch im Tor, doch wegen hohen Stocks wurde der Treffer nicht anerkannt. Es machte nichts, zwei Minuten später bekam Talbot einen zweiten Versuch. Diesmal war alles korrekt – 2:0 (52.). Rückkehrer Talbot sorgte damit für die Entscheidung, Barry Tallackson mit einem Schuss ins leere Tor noch für das 3:0 (60.) und auch dafür, dass die Berliner den freien Montag mit einem sehr guten Gefühl angehen können.Tore:

1:0 Busch F. (Angell N., Olver D.), PP1
2:0 Talbot J. (Braun L.), EQ
3:0 Tallackson B. (Olver D., Sharrow J.), EQ
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geschrieben von Dirk - 23.01.2012 - 13:44


Eisbären Berlin  Eisbären 1:2! Das war noch zu SIMpel
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Berlin –

Das fünfte Spiel in elf Tagen zehrt an den Bären-Kräften. Müde und geschlaucht kassierte der personell geschwächte EHC vor 14.200 Zuschauern in der O2?World ein 1:2 (0:0, 0:1, 1:1) gegen München.

Jubeln konnten die Bären-Fans nur vor dem Spiel. Co-Trainer Hartmut Nickel kehrte nach seiner Herz-OP jetzt auch hinter die Ban?de zurück. Danach schauten alle auf Neuzugang Jonathan Sim. Der von Slavia Prag geholte Kanadier zeigte gleich mit einem ordentlichen Check, auf was es ankommt. Aber zaubern kann auch er nicht.

Trotzdem: Viel ging bei den Gastgebern ohne acht Stammkräfte nicht. Umso wichtiger, das Rob Zepp einen Glanztag erwischte! Mehrmals musste der Bären-Goalie mit tollen Paraden einen Rückstand verhindern. TJ Mulock nach dem ersten Drittel: „Rob hat riesig gehalten. Jetzt sind wir dran und müssen unsere Defensive verbessern.“

Wurde aber unter den Augen von Bundestrainer Jakob Kölliker nicht besser. Gegen Buchwieser war nach 29 Minuten auch Zepp machtlos – 0:1. Mit weiteren Paraden hielt er den EHC aber im Spiel. Richie Regehr glich mit einem abgefälschten Schuss (53.) aus. Doch nur 57 Sekunden später landete der Puck, von Schlenkers Schlittschuh abgelenkt, zum 1:2 im Bären-Tor. Bitter!
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geschrieben von bully - 21.01.2012 - 01:02


Eisbären Berlin  3 Punkte erkämpft :D
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Torreiches Spiel der Berliner Eisbären gegen die die Grizzly Adams Wolfsburg: Das Team aus der Hauptstadt siegte beim Nachholspiel mit 6:5 und hat seinen Vorsprung auf die Adler Mannheim damit ausgebaut.Er hätte Schlittschuhe tragen sollen, Trikot und Helm, dazu einen Schläger in den Händen halten. So war es gedacht. Doch Sven Felski stand im Anzug da, weil er ein bisschen zu hart eingestiegen ist in Mannheim, bei seinem 901. Einsatz in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL). Wegen der Sperre sollte die Ehrung für das 900. Spiel des 37-Jährigen aber nicht ausfallen. Nach einer kleinen Zeremonie erhielt der Stürmer des EHC Eisbären die vorbereiteten Geschenke trotzdem vor der Heimpartie gegen die Wolfsburg Grizzlies, auch Gernot Tripcke, der Geschäftsführer der Liga, gratulierte Felski.Der Abstecher nach Berlin dürfte sich für Tripcke aber auch sonst gelohnt haben. Etwa, weil er Zeuge einer begeisternden Partie wurde. Aber vor allem, weil er erleben durfte, dass die Zukunft im deutschen Eishockey gar nicht so schlecht aussieht. Denn die Berliner stellten sich, übertrieben gesagt, mit einer aufgemotzten Juniorentruppe gegen den Finalisten der Vorsaison. Und schickten den trotzdem ohne Punkte nach Hause, mit 6:5 (2:1, 4:2, 0:2) setzten sich die Eisbären durch.

Gut, die Eisbären sind nicht irgendwer. Titelverteidiger, Tabellenführer – von der Mannschaft darf immer viel erwartet werden.
Dennoch stellt sich die Lage gerade nicht so dar, dass die Berliner als Favorit in Spiele gehen. Schon gar nicht gegen Teams wie Mannheim, wo es gerade ein 2:5 setzte, oder wie Wolfsburg, das einen guten Lauf hat. Dafür gibt es genau neun Gründe. Die heißen: Dominik Bielke, Stefan Ustorf, Mads Christensen, Constantin Braun, André Rankel, Tyson Mulock, Denis Pederson, Julian Talbot und Sven Felski. Bis auf Felski sind alle verletzt. Nur weil kurzfristig Nick Angell Einsatzbereitschaft signalisierte, gingen die Berliner nicht mit zehn Ausfällen ins Spiel. Wobei Angell nur sehr wenig Eiszeit hatte.

An so etwas kann sich Eisbären-Manager Peter John Lee trotz seiner 56 Jahre nicht erinnern. „In meiner langen Eishockeylaufbahn als Spieler, Co-Trainer, Coach und Manager habe ich noch nie so viele Verletzte bei einem Team auf einmal erlebt“, sagt er. Ein Glück für ihn, dass er sich beim Kooperationspartner FASS aus der Dritten Liga bedienen kann, wo die Eisbären ihre Talente parken. Gestern standen gleich fünf von ihnen, Vincent Schlenker, Thomas Supis, Henry Haase, Roman Veber (drittes DEL-Spiel) und Justin Ludwig (DEL-Debüt), auf dem Eis. Alle sind zwischen 18 und 19 Jahre alt. Schlenker spielte sogar in der zweiten Sturmreihe. Überhaupt waren bei den Eisbären nur drei Spieler dabei, die älter als 26 Jahre sind.

Vermutlich dachten sich die Wolfsburger angesichts dieser Ausgangslage, dass ihnen nicht viel passieren kann. Das konnte man ihnen nicht einmal verdenken, nachdem die Eisbären in den vergangenen beiden Spielen elf Gegentore hatten hinnehmen müssen. Doch es kam alles etwas anders. Mit einem Doppelschlag von Barry Tallackson und Schlenker ging es los (5.). In der laufintensiven Partie wechselten die Vorteile dann lange hin und her, Darin Olvers Führungstreffer zum 3:2 (25.) glich Patrick Pohl – Leihgabe des EHC – aus (27.). Doch Daniel Weiß (29.), Laurin Brain in Unterzahl (33.) und erneut Darin Olver (38.) brachten die Berliner mit 6:3 in Front. Trotz hektischer Minunten am Schluss konnten die Eisbären ihren Vorsprung ins Ziel bringen. Es war ein besonderer Sieg, es war auch ein Erfolg der Jugend.
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geschrieben von Dirk - 18.01.2012 - 11:29


Eisbären Berlin  Eisbären fehlen sieben Verletzte in Mannheim
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Zwei Pleiten, elf Gegentore: Die Eisbären erlebten rabenschwarzes Wochenende. Dem personell ohnehin arg gebeutelten DEL-Meister fehlt nun beim nächsten Spiel auch noch Sven Felski nach seiner Matchstrafe aus Mannheim. Diese sorgt für leichten Unmut bei den Berlinern.

Am liebsten würden die Eisbären ihre herben Schlappen vom Wochenende so schnell wie möglich vergessen - doch zumindest das 2:5 von Mannheim wirkt nach. Im Spitzenspiel verlor der Titelverteidiger der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) nicht nur seinen Vorsprung auf die Adler, sondern auch Sven Felski für die am Dienstag anstehende Partie gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Die Matchstrafe gegen den Routinier erregte die Gemüter - als ob die Berliner wegen ihrer langen Verletztenliste nicht schon Probleme genug hätten.

Die Kritik richtet sich gegen Trainer Don Jackson, der kurz vor Schluss Goalie Rob Zepp durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, um Schadensbegrenzung zu betreiben. „Ich weiß nicht, ob man in dieser Situation bei 2:5 in der letzten Minute überhaupt noch den Torwart vom Eis nehmen muss“, meinte Verteidiger Jens Baxmann. Den auf das verwaiste Gehäuse zustürmenden Mannheimer Yannick Seidenberg stoppte Felski mit einem bösen Check, der ihm ein Spiel Sperre einbrachte.

Felski ist gesperrt

Baxmann sagte diplomatisch: „Der Trainer ist eben verantwortlich und wenn er sagt, der Torwart wird herausgenommen, dann ist es eben so.“ Felskis Aktion, in deren Folge das Berliner Urgestein selbst von Adler-Profi Shawn Belle Prügel bezog, könnte sich auch auf die Wiederauflage der vergangenen Final-Serie gegen Wolfsburg auswirken.

„Jetzt macht sich bemerkbar, dass wir über einen längeren Zeitraum wenig Spieler zur Verfügung hatten“, betonte Baxmann und erinnerte an das 2:6 am Freitag in Nürnberg und das 2:5 zwei Tage später bei den Adlern. „Das wirkt sich dann gerade in Spielen gegen Teams, die mit vier kompletten Reihen antreten können, spürbar aus.“

Neben dem gesperrten Felski fehlen dem Meister am Dienstag auf jeden Fall auch Stefan Ustorf (Gehirnerschütterung), Mads Christensen (Fingerbruch) und Dominik Bielke (Kreuzbandriss). Ob Tyson Mulock, André Rankel und Constantin Braun (alle drei Gehirnerschütterungen), Nicholas Angell (Rückenprobleme) und Denis Pederson (Kniebeschwerden) wieder im Kader stehen werden, ist unwahrscheinlich und entscheidet sich frühestens am Dienstag nach dem morgendlichen Abschlusstraining.
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geschrieben von bully - 16.01.2012 - 16:35


Eisbären Berlin  Eisbären bauen Tabellenführung aus!Neue Sorgen um Peedy ... !
Zittersieg für Tabellenführer Eisbären. Die Berliner siegen beim Vorletzten Hannover knapp mit 3:2 (1:1, 1:1, 1:0). Richie Regehr sorgt dafür, dass die Eisbären ihre Führung ausbauen. Sorgen aber schon vorm ersten Bully. Denis Pederson muss nach seinem Comeback am Freitag mit Knieproblemen in der Kabine bleiben!

Und die Scorpions stechen in der TUI-Arena vor 3.361 Zuschauern schnell zu. Hannovers King besorgt die frühe Führung – 0:1 aus Sicht des Tabellenführers (3.). Der EHC aber nur kurz geschockt. Tallackson und Baxmann bereiten vor, Olver besorgt den Ausgleich (10.).

Die Bären danach spielbestimmend, aber die Führung will nicht gelingen. Im zweiten Drittel ein umgekehrtes Bild. Diesmal legen die Eisbären vor. Sharrow und Felski bereiten vor. Tyson Muluck schließt zum 2:1 ab (23.). Für Urgestein Felski das 899. DEL-Spiel, Freitag in Nürnberg wird die Eisbären-Legende mit der Rückennummer 900 auflaufen. Doch die Scorpions kontern, wieder trifft King – 2:2 (29.). Ausgeglichenes Spiel auch im Schlussdrittel. Bis Regehr eingreift. Der Verteidiger knallt in der 52. Minute zum 3:2 ein. Der Sieg!

Tore:1:0 (3.) King, 1:1 (10.) Olver, 1:2 (23.) Tyson Mulock, 2:2 (29.) King, 2:3 (52.) Regehr; Strafminuten: Hannover 6 + 10 für Lampman, Berlin 6, Zuschauer: 3.361

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geschrieben von timbo89 - 11.01.2012 - 10:01



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