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Neuigkeiten
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Die Unberechenbären wünschen eine schöne sommerpause !!!!
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Links: n/a geschrieben von Dirk - 05.05.2012 - 10:20 |
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Links: n/a geschrieben von Dirk - 25.04.2012 - 10:01 |
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Links: n/a geschrieben von Dirk - 21.04.2012 - 12:01 |
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Die Adler aus Mannheim gleichen mit einem 4:1 Sieg (1:1, 1:0, 2:0) die Finalserie aus. Matchwinner des Abends vor mit 13.600 Zuschauern ausverkauftem Haus war Mannheims Reihe Eins. Adam Mitchell (2 Tore, 2 Assists) Christoph Ullmann (1 Tor, 2 Assists) und Kenneth Magowan (1 Tor, 3 Assists) sorgten dafür, dass eine mannschaftlich geschlossene Leistung der Adler sich auch im Ergebnis niederschlug.
Konnten sie in Spiel Eins, welches Rob Zepp einen Shut-out bescherte, ihre Chancen nicht verwerten, bemühten sie gestern Abend den Vergleich mit der Ketchup Flasche, erst nichts, dann alles. „Hoffentlich nicht“, meinte Harold Kreis nach dem Spiel, „wir wollen ja noch ein paar Spiele spielen“.
„Wir wollen zeigen, dass wir besser spielen können“, sagten Markus Kink und Frank Mauer, sicher stellvertretend für die Mannschaft und das bewiesen die Adler. Mit „Mumm“ kamen die sie aus der Kabine, weit weniger nervös als in Berlin und das war auch nötig, denn Berlin versteckte sich keineswegs. Das gewohnt kombinationssichere Angriffsspiel der Eisbären über die blaue Linie und in den Slotbereich vor das gegnerische Tor erforderte die volle Aufmerksamkeit der Adler Verteidigung.
Den Berlinern fehlte gestern Abend jedoch etwas der Zug zum Tor, ihre Schüsse wurden geblockt, eine zweite Chance erhielten sie selten. Die Mannheimer räumten vor ihrem Tor gut auf und schalteten ihrerseits bei Puckgewinn schnell um in die Offensive. Sie sorgten konsequent für Verkehr vor Rob Zepps Tor und ließen sich nicht, wie in Berlin, so leicht aus der Slotzone drängen. Lohn dafür war das erste Tor gegen Rob Zepp, in der zwölften Minute brachte Christoph Ullmann im zweiten Versuch den Puck im Tor unter. Drei Minuten später bewies Berlin, dass es Geschenke annimmt, Barry Tallackson schnappte sich einen verkorksten Aufbaupass im Drittel der Adler und überwand Freddy Brathwaite mit einem platzierten Schuss zum Ausgleich. Bis Ende des ersten Drittels konnte man nicht erkennen, wo die Reise für welche Mannschaft hingeht. Ein offener Schlagabtausch, intensiv und hochklassig aber fair, ein richtiges Play-off Spiel eben, mit Schiedsrichtern, die ein solches auch zulassen und vieles laufen ließen, auf beiden Seiten.
Anfang des zweiten Drittels hatte Berlin seine stärkste Phase. Die Adler überließen den Eisbären zu widerstandslos die neutrale Zone, das hatte zur Folge, dass die Berliner mit Schwung ins Mannheimer Drittel kamen und für einige brenzlige Situationen sorgten, die die Adler mit Kampf, Glück und dem abermals starken Freddy Brathwaite meistern konnten. Mannheim antwortete in dieser Phase des Spiels mit Kontern, darunter zwei Breaks von Ronny Arendt und Yanick Lehoux, beide Beute des ebenso starken Rob Zepp im Berliner Tor. Nach circa zehn Minuten stabilisierte sich das Positionsspiel der Adler wieder, die Überlegenheit der Berliner ließ nach, sie sahen sich verstärkt mit defensiven Aufgaben beschäftigt. In der 33. Minute erzielte dann Kenneth Magowan das Führungstor für Mannheim. Dieser Treffer bescherte den Adlern das Momentum des Spiels. Sie hatten die Eisbären fortan im Griff, bis auf die Momente, in denen Adler Spieler „vor lauter alles richtig machen wollen“, zu kompliziert agierten und Fehlpässe produzierten. Kurz vor Schluss des zweiten Drittels hätte T.J. Mulocks Schuss nach einer solchen Situation beinahe den Ausgleich als Folge gehabt.
Im letzten Drittel kamen die Mannheimer mit der „zweiten Luft“ aus der Kabine. Mike Glumac und Yannick Lehoux setzten Pfosten und Lattentreffer Nummer Drei und Vier, bevor Adam Mitchell in der
46. und 47. Minute auf 4:1 erhöhte. Gegenwehr der Eisbären erfolgte nur noch punktuell, Teile der Mannschaft hörte auf Schlittschuh zu laufen, Berlins Reihe um Tallackson und Olver tauchten ganz ab. Einige für Play Offs übliche Nettigkeiten nach dem Motto, wir sind noch da und sehen uns wieder, wurden noch ausgetauscht, am Spielstand änderte sich nichts mehr.
Für die "Special Effects" sorgte Berlins Trainer Don Jackson, der in seiner Spielerkarriere in 695 Spielen immerhin 1165 Strafminuten sammelte. Er beklagte sich im Allgemeinen über nichtgeahndete Checks/ Stockchecks gegen den Kopf und Stockfouls, versucht oder ausgeführt von Adler-Spielern, im Speziellen sah er dies von Adler Kapitän Markus Kink an dem wieder mitwirkenden Florian Busch. In der zweiten Drittelpause versuchte er mit Markus Kink, wohl nicht gerade charmant, darüber zu sprechen, was er zu sehen geglaubt hat. Adler Manager Teal Fowler unterband das umgehend.
Das lässt den unmotivierten Check an Markus Kink im letzten Drittel von Mads Christensen, der ihm eine 2 + 10 minütige Strafe einbrachte, in einem seltsamen Licht erscheinen.
Nach dem Spiel hatte er mit seiner Mannschaft wohl auch viel zu besprechen, er ließ Harold Kreis und die versammelte Presse ungewöhnlich lange warten, um dann, doch erschienen, mit zwei Sätzen sein Statement anzufangen und zu beenden: „Mannheim war heute besser“ und „wir haben uns nicht genug gewehrt“. Bei den nachfolgenden Gesprächen mit Pressevertretern wiederholte er seine Vorwürfe.
Nun, für Zündstoff ist reichlich gesorgt, Freitag geht es weiter.
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Links: n/a geschrieben von timbo89 - 19.04.2012 - 19:59 |
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Es dauerte exakt 40 Minuten und 29 Sekunden, bis in der mit 14.200 Zuschauern ausverkauften O2-World Berlin an diesem ersten Finalnachmittag der Torschrei ertönte. Mads Christensen, der erst kurzfristig durch die Verletzung von Florian Busch in die erste Sturmreihe aufgerückt war, hatte das 1:0 für die Berliner erzielt. Am Ende gewann der Titelverteidiger mit 2:0, doch die Vermutung, die Serie könnte noch lang werden, erhärtete sich dadurch nur.
Gute 40 Minuten lang standen in der Arena die beiden Torhüter Fredrick Brathwaite (Mannheim) und Rob Zepp (Berlin) im Mittelpunkt, denn sie waren für den Puck wie ein Magnet. Zumal gesagt werden muss, dass die Fehlerquote in der Defensive bei beiden Teams nicht gerade gering war. So resultierten beispielsweise die beiden größten Mannheimer Chancen im ersten Durchgang von Yanick Lehoux (11.) und Kenneth Magowan (18.) aus Fehlpässen der Berliner im eigenen Drittel. Berlin hatte im ersten Drittel optisch allerdings deutliches Oberwasser, produzierte mehr und auch gefährlichere Chancen. Endstation war allerdings wie erwähnt stets Freddy Brathwaite.
Im Mittelabschnitt kamen die Adler dann gefährlich aus der Kabine, auch begünstigt durch eine Strafe für den Berliner Jon Sim, die den Mannheimern gleich zu Beginn überzahl bescherte. Doch auch nach 40 Minuten blieb es beim gerechten 0:0, nachdem das erste Drittel den Berlinern und das zweite den Adlern gehört hatte.
Im Schlussabschnitt ging es dann wie besagt ganz schnell. So schnell, dass sich das Schiedsrichter-Duo Piechaczek/Aumüller erst noch einmal per Videoaufzeichnung vergewissern musste, dass Mads Christensen auch wirklich das 1:0 erzielt hatte (41.). In der Folge blieb die Partie jedoch eng, wurde teilweise hektisch, da vor allem die Mannheimer jetzt nicht mehr hundertprozentige Kontrolle über die eigene Disziplin hatten. So war es dann auch ein Powerplay, in dem Berlins Kapitän Richie Regehr mit einem Schuss von der blauen Linie durch Freund und Feind hindurch zum 2:0 traf (52.). Mannheim versuchte in der Folge nochmal alles, es blieb aber beim knappen Heimsieg der Berliner. Mannheim kann am Mittwoch ausgleichen. Dass die Adler das Zeug dazu haben, hat man in Berlin ab dem zweiten Drittel gesehen |
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Links: n/a geschrieben von timbo89 - 16.04.2012 - 07:23 |
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Der Titelverteidiger aus Berlin hatte es gegen das Überraschungsteam aus Straubing wesentlich schwerer. Zwei Tage nach dem verlorenen Heimspiel präsentierten sich die Eisbären jedoch stark verbessert. Barry Tallackson brachte die Gäste in der fünften Minute in Führung. Im Anschluss fand allerdings auch Straubing besser in die Partie und konnte so durch Tore von Michael Bakos (15.) und Sebastian Osterloh (30.) das Spiel zunächst drehen.
Im Schlussdurchgang fingen sich die Gäste. Durch einen Schuss unter die Latte von Tallackson (45.) gelang der Ausgleich. Sechs Minuten vor dem Ende sorgte Darin Olver dann für die Führung der Eisbären. Alles klar machte dann Florian Busch in der 59. Minute. Nach dem Tor sorgte Tigers-Goalie Barry Brust für eine äußerst unschöne Szene, als er Torschütze Busch mit einem Cross-Check ins Gesicht traf. |
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Links: n/a geschrieben von bully - 12.04.2012 - 10:05 |
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